Buchtipp: I LOVE MONDAYS von Tim Chimoy

„Keiner muss heute mehr als gelangweilter und unmotivierter Angestellter mit etwas sein Geld verdienen, wenn er oder sie sich nicht aus irgendwelchen Gründen bewusst dafür entscheidet. Limitiert sind wir nur noch durch unsere eigene Trägheit.“

Diese Überzeugung hatte Tim Chimoy dazu veranlasst, sich vor einigen Jahren selbständig zu machen. Heute blickt er auf die ersten vier Jahre als digitaler Nomade zurück und teilt seine Erfahrung mit all denjenigen, die Ähnliches vorhaben.

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Buchtipp: Felicitas Richter holt berufstätige Eltern dort ab, wo sie stehen

Richter

Ich gebe zu – am Anfang dachte ich „bitte nicht noch ein Buch, das in das kollektive Klagelied einstimmt“. Denn zunächst nimmt Felicitas Richter ihre Leser(innen) mit auf einen Streifzug durchs Jammertal der Vereinbarkeitsskeptiker und beschreibt, den „Druck von allen Seiten“, den „Alltag im Überlebensmodus“ in dem berufstätige Eltern „sich aufreiben“ „weit über ihre Kräfte“ hinausgehen und trotzdem merken, „dass alles Mühen es einfach nicht besser macht.“

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