Bild- und Blogparade #KidsAtWork

Können wir unsere Kinder mit zur Arbeit nehmen? Wenn ja, wie machen wir das? Und was denken andere darüber?

boy-633014_1920

Diese Fragen sind natürlich nicht neu. Aber ein Bericht über die italienische Europaabgeordnete Licia Ronzulli, die ihre Tochter seit der Geburt mit ins Europäische Parlament bringt – und das seit immerhin mehr als zwei Jahren – hat sie gerade mal wieder befeuert. Auf Facebook wurden Fotos geteilt, auf denen man die Kleine zunächst als Baby in einem Tragetuch sieht, dann als Kleinkind auf dem Schoß ihrer Mutter sitzend und schließlich sogar bei einer Abstimmung beide Hände hebend.

Weiterlesen

Mein Beitrag zur Bild- und Blogparade #KidsAtWork

Ich persönlich habe mir immer gewünscht, dass mein Kind eine Ergänzung in meinem Leben darstellt und dabei mein Leben so gut es eben geht mit leben kann. Manche meiner Freundinnen sehen das anders. Beides hat seine Berechtigung. Was für mich funktioniert, muss ich aber selbst definieren. Deshalb habe ich auch von Anfang an versucht, meinen Sohn William so oft es geht dabei zu haben. Das erste Mal war er gerade zwei Wochen alt. Ich hatte einen Kundentermin in einer anderen Stadt und habe ihn und meinen Partner dorthin mitgenommen. Während ich im Termin war, sind die beiden im Park nebendran spazieren gegangen. Anschließend wurde William im Kofferraum gewickelt. So banal sich das anhört, es war ein tolles Erlebnis für uns als Familie und ich werde es ihm bestimmt sein ganzes Leben lang erzählen. Aber viele haben mich damals schlichtweg für verrückt erklärt. Für egoistisch. Oder mir vorgeworfen, ich würde damit Druck auf andere Mütter erzeugen. So ein Quatsch! Es war zu diesem Zeitpunkt die für mich beste Entscheidung, da ich zum einen meinen Kunden nicht verlieren wollte und zum anderen meine Familie in meiner Nähe haben wollte.

Weiterlesen

Bringt Industrie4.0 die Arbeit zurück nach Deutschland?

Versuchen Sie mal, in Ihrer Schreibtischschublade, in Ihrem Kleiderschrank oder in Ihrer Küche einen Gegenstand zu finden, der nicht in Asien hergestellt ist. Gar nicht so einfach, nicht wahr? Ob es uns gefällt oder nicht – wir haben uns mehr oder weniger damit abgefunden, dass alle möglichen Produkte in China, Bangladesch oder Kambodscha hergestellt werden. Auch wenn uns die Berichte über die oftmals unmenschlichen Arbeitsbedingungen immer wieder schockieren. Doch bietet vielleicht gerade die Industrie4.0 die Möglichkeit, dass auch in Deutschland wieder mehr produziert wird?

sewing-318510_1280

Im Rahmen der #Blogparade „Industrie 4.0: Chancen, Risiken, Ideen und Umsetzungen – was hat Deutschland zu bieten?” von Melanie Vogel und dem Ingenieurversteher habe ich mir darüber mal ein paar Gedanken gemacht.

Weiterlesen

Liebster Award – Ich mache mit!

liebster-award1

Völlig begeistert bin ich von meiner neuesten Entdeckung auf Facebook. Dort gibt es eine tolle Gruppe von selbständigen Frauen, die sich darüber austauschen, wie es geht beides zu haben: Kind und ein erfülltes Berufsleben. Eine dieser Mompreneurs ist Cornelia Lütge. Und obwohl wir uns bisher nur virtuell kennen, haben wir gleich eine große Gemeinsamkeit festgestellt: Wir lieben unseren Job und sind überzeugt davon, dass wir alle Glück in der Arbeit finden können. Der Wandel wird uns dabei behilflich sein, wenn wir ihn annehmen und in unserem Sinne gestalten. Cornelia schreibt dazu auf ihrer Website.

Weiterlesen

4 Tipps: So steigern Sie Ihre Produktivität (selbst erprobt)

socket-304983_1280Der Facebook Eintrag des Harvard Business Mangers hat mich auf die Idee zu meinem heutigen Blogbeitrag gebracht: „11 Things Ultra-Productive People Do Differently“. Und obwohl ich nur drei dieser elf Tipps selbst beherzige, bin ich geradezu davon besessen, möglichst zu jeder Zeit produktiv zu sein. Ich hasse Verschwendung jeglicher Art aber insbesondere von Zeit. Vor allem seitdem ich selbständig bin und ein Kind habe, betrachte ich Zeit wirklich als absolut höchstes Gut.

Weiterlesen

Ausflug in die Zukunft der Arbeitswelt: LIVE@WORK

home-office

Gestern habe ich einen Ausflug in die Zukunft der Arbeitswelt gemacht. Dafür musste ich glücklicherweise kein Raumschiff, ja nicht einmal ein Flugzeug benutzen, sondern einfach nur mit dem Auto nach Böblingen fahren. Zur Dexina AG, die beim XING New Work Award in dieser Woche den dritten Platz belegt hat. Ich hatte für sie und ihr LIVE@WORK Konzept abgestimmt und wollte mich einmal vor Ort erkundigen, worum es sich dabei eigentlich handelt.

Weiterlesen